EinfachSein mit den Pferden

Mit den Pferden einfach zu sein bedeutet: nichts tun zu müssen, nichts erreichen zu müssen, einfach da sein – genau so, wie man ist.
In ihrer Gegenwart dürfen wir ankommen, aufatmen und wieder spüren, was es bedeutet, ganz im Moment zu sein.
Pferde leben im Hier und Jetzt. Sie begegnen uns ohne Bewertung und ohne Erwartungen. Sie nehmen wahr, was ist – unsere Stimmung, unsere Körpersprache, unsere innere Haltung – und laden uns ein, wieder bewusster mit uns selbst in Verbindung zu kommen.
Ein Raum, in dem du einfach sein darfst
Meine kleine Pferdeherde schenkt einen besonderen Erfahrungsraum für Ruhe, Präsenz und Verbindung.
Sie besteht aus zwei süddeutschen Kaltblutstuten, Fabella und Jacqueline, sowie den beiden Shetlandponys Lisl und Valentin.

Jedes Pferd bringt seine eigene Persönlichkeit und seine ganz besondere Art der Begegnung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Menschen wieder langsamer werden, wahrnehmen und bei sich ankommen dürfen.
Es geht nicht darum, etwas leisten oder erreichen zu müssen.
Es geht nicht um Reiten oder darum, etwas mit dem Pferd „machen“ zu müssen.
Es geht um Begegnung.
Um Zeit miteinander verbringen, beobachten, Kontakt aufnehmen, streicheln, striegeln oder einfach gemeinsam im Offenstall und auf dem Platz verweilen.
Manchmal entsteht gerade in diesen stillen Momenten etwas ganz Besonderes: ein Gefühl von Ruhe, Vertrauen und innerem Ankommen.
Die besondere Verbindung mit den Pferden
Ein besonders berührender Moment in der Begegnung mit Pferden kann das gemeinsame Verweilen und Atmen sein.
Wenn wir neben einem Pferd stehen, seinen Atem wahrnehmen und uns auf diesen ruhigen Rhythmus einlassen, entsteht ein Moment von Verbindung und Präsenz.
Den eigenen Atem spüren, zur Ruhe kommen und einfach da sein – ohne etwas verändern oder erreichen zu müssen.
Gerade diese stillen Momente können uns wieder näher zu uns selbst bringen und uns daran erinnern, wie sich innere Ruhe und Verbundenheit anfühlen.
Die Weisheit der Pferde
Pferde begleiten uns auf eine sehr unmittelbare Art.
Sie spiegeln uns, ohne zu bewerten. Sie zeigen uns, wo wir angespannt sind, wo wir festhalten und wo wir wieder mehr ins Spüren kommen dürfen.
In der Begegnung mit ihnen können wir unsere eigene Wahrnehmung vertiefen, neue Erfahrungen sammeln und wieder Zugang zu unseren eigenen Ressourcen finden.
Gerade Menschen, die im Alltag viel leisten, viel tragen oder sich selbst manchmal aus dem Blick verlieren, können in dieser Verbindung einen Raum finden, in dem sie einfach sein dürfen.
Meine Begleitung mit den Pferden
Als Heilpraktikerin für Mensch und Tier begleite ich Menschen traumasensibel, achtsam und individuell.
Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Körperarbeit, Naturheilkunde, Bewusstseinsarbeit und meiner Arbeit mit Tieren mit der besonderen Qualität der Begegnung mit den Pferden.
Die Pferde sind dabei keine Methode – sie sind Gegenüber.
Sie laden uns ein, wieder langsamer zu werden, wahrzunehmen und in Kontakt mit uns selbst zu kommen.
Möglichkeiten der Begleitung
Die Begegnung mit den Pferden findet individuell oder in kleinen Gruppen statt.
Mögliche Formate sind:
- EinfachSein mit den Pferden
- individuelle pferdegestützte Begleitung
- achtsame Erfahrungsräume mit den Pferden
Die Sessions dauern in der Regel zwischen 1,5 und 3 Stunden.
Der genaue Rahmen wird individuell abgestimmt, damit die Begleitung passend und stimmig ist.
Nichts muss geschehen. Alles darf geschehen.
Manchmal entsteht genau darin der Raum, in dem wir wieder bei uns ankommen.
Tiergestützte Erfahrungsräume für Kliniken und Einrichtungen
Die Begegnung mit Pferden kann eine wertvolle Ergänzung für psychosomatische Einrichtungen, Kliniken und Gruppenangebote sein.
Unter dem Leitgedanken „EinfachSein mit den Pferden“ biete ich achtsame Erfahrungsräume an, in denen Menschen über die Begegnung mit den Tieren wieder mehr bei sich ankommen, ihre Wahrnehmung vertiefen und neue Erfahrungen von Ruhe, Präsenz und Verbindung machen können.
Die Begleitung findet in der vertrauten Umgebung der Pferde statt. Dabei geht es nicht um Reiten, sondern um die achtsame Begegnung mit dem Tier – beispielsweise über gemeinsames Verweilen, Kontaktaufnahme, Striegeln, Wahrnehmen und das Erleben von Verbindung.
Gerne bespreche ich individuelle Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auf Honorarbasis mit Kliniken und Einrichtungen.
Herzlichst

Vera
